Rota-Therapie

sport_2Das Zielorgan der neurophysiologischen Rota-Therapie ist das Gehirn und dort die Bereiche,
die die Bewegungsentwicklung und den für die Bewegung und Haltung notwendigen Muskeltonus regeln.

Liegt eine Störung in der senso-motorischen Bewegungsentwicklung vor, bewegt sich ein Kind über die Monate bis zum Krabbeln mit Hilfe von reflexgesteuerten Bewegungsmustern. Beim neugeborenen Kind bis zum 3. Lebensmonat sind diese Reflexbewegungen noch physiologisch. Bei der belasteten Entwicklung werden diese Reflexe nicht selbstständig abgebaut. Jede aktive Bewegung wird dann mit unkoordiniertem Muskeltonus ausgeführt. Ohne therapeutische Hilfe geschieht dies fortgesetzt. Das Gehirn übt so die falschen, primitiven Bewegungsmuster ein, und diese bilden dann die Basis für die nachfolgende Entwicklung bis hin zur Aufrichtung.

So wird dann die aktive Bewegung immer durch Unreife gekennzeichnet sein.